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Montag, 26. Februar 18

Athleten aus dem Westerzgebirge kehren erfolgreich von den Olympischen Winterspielen in Südkorea zurück

 

Aus dem Skiverband Sachsen konnten sich fünf Athleten für die Olympischen Winterspiele qualifizieren und zeigten in Pyeongchang herausragende Leistungen. Allem voran der nordische Kombinierer Eric Frenzel (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), der zweimal Gold und einmal Bronze gewann. Für seinen Teamkollegen Björn Kircheisen (WSV Johanngeorgenstadt) waren es die fünften Olympischen Winterspiele, die er dieses Mal allerdings als Ersatzmann bestritt. Im Skisprung konnte Richard Freitag (SG Nickelhütte-Aue) mit der Mannschaft eine Silbermedaille mit nachhause bringen. Biathletin Denise Herrmann vom WSC Erzgebirge Oberwiesenthal schaffte es u. a. in der vorerst favorisierten Damenstaffel auf den 8. Platz und auf Platz 6 in der Verfolgung. Katharina Hennig (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal) konnte als Debütantin Olympialuft erleben und nahm beim Skiathlon und Langlauf-Sprint teil.

Oberwiesenthal ist Trainingsstandort des Olympiastützpunktes Dresden/Chemnitz, wobei in den ansässigen Eliteschulen der Schwerpunkt auf den Sportarten Skilanglauf, Rennrodeln und Skisprung liegt. Die Förderung der Sportregion, besonders die Kinder- und Jugendarbeit, ist eines der strategischen Ziele des LEADER-Gebietes Westerzgebirge, welches die Sächsische Landsiedlung GmbH seit 2008 als externer Berater unterstützt.